Der Standort Deutschland steht vor tiefgreifenden Herausforderungen: Fachkräftemangel, geopolitische Unsicherheiten und der internationale Wettbewerbsdruck, insbesondere aus Asien; hinzu kommen drohende Personalabbaumaßnahmen, Produktionsverlagerungen ins Ausland, hohe Energie- und Arbeitskosten und ausufernde Bürokratie: allesamt Faktoren, die die Rahmenbedingungen für Unternehmen in einem bislang kaum gekannten Ausmaß verändern.
Gleichzeitig eröffnen Digitalisierung, Künstliche Intelligenz und neue Technologien Chancen für Innovation und wirtschaftliche Erneuerung.
Wie kann Deutschland seine Wettbewerbsfähigkeit nachhaltig sichern bzw. wieder erhalten, ist das Land überhaupt noch wettbewerbsfähig und wenn ja, in welchen Bereichen? Welche politischen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen benötigen Unternehmen, um auch künftig erfolgreich investieren, produzieren und wachsen zu können? Welche Strategien verfolgen Unternehmer, um den aktuellen Herausforderungen zu begegnen? Und welche Rolle spielen Innovation, Unternehmertum und gesellschaftliche Verantwortung für die Zukunft unseres Industriestandorts?
Ziel des Forums ist ein offener Austausch über die Zukunft des Standorts Deutschland und die Perspektiven für die deutsche Industrie.
Mit: Thomas Böck, (CEO Festo SE & Co. KG), Dr. Wolfgang Dannhorn (Geschäftsführer der Cetonis GmbH, Rechtsanwalt und Mitglied des aeu-Leitungskreises Württemberg), Dr. Stefan Hartung (Sprecher der aeu-Regionalgruppe Württemberg), Anke Kleinschmit (Beirätin, Kuratorin und u. a. Ex-CTO Stihl), Dr. Mathias Pillin (CTO der Robert Bosch GmbH) und Martin Stoll (Mitgesellschafter der Festo AG & Co. KG.
Weitere Informationen finden Sie in anhängendem pdf.